Wenn Ihr bester Mann geht, geht sein Wissen mit.
Ein halber Tag mit Ihrer Führung. Kein Verkaufsgespräch, kein Software-Pitch. Wir zeigen, wo Ihr Betrieb verwundbar ist, und erarbeiten mit Ihnen den Gesprächsleitfaden, wie Sie mit Ihren Wissensträgern darüber sprechen, ohne dass es nach Abschied klingt.
Halber Tag, bei Ihnen vor Ort, als Festpreis. Bei anschließendem Pilotprojekt wird die Hälfte angerechnet.
Kein Backup vorhanden
Teilweise gesichert
Diagnosebaum dokumentiert, Backup vorhanden
Die Ausgangslage im deutschen Maschinenbau
- des betriebskritischen Wissens steckt in Köpfen, nicht in Systemen
- 60–70 %
- braucht ein neuer Techniker ohne Vorgängerwissen bis zur Selbstständigkeit
- 6–12 Mon.
- Wissenstransfer ohne System, wenn jemand ungeplant kündigt
- 0 %
Die Realität
Wissen verschwindet nicht laut. Es verschwindet leise.
Das Wiki-Problem
Wikis und Confluence scheitern, weil Techniker dort nicht schreiben. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil ihr Wissen im Einsatz entsteht, nicht am Schreibtisch.
Das ERP-Problem
ERP und Ticketsysteme dokumentieren Prozesse, nicht das Warum dahinter. Was Thomas in 25 Minuten löst, steht in keinem Ticket.
Das KI-Problem
Auch die beste KI kann nur wiederfinden, was vorher explizit gemacht wurde. Wissen wird nicht eingefordert. Es wird aufgenommen, dort wo es entsteht.
Ein halber Tag, vier Schritte
Was in Ihrem Betrieb passiert.
Kein Standardprogramm. Kein Foliensatz von uns. Ein moderierter Arbeitstag zu Ihrem Betrieb, mit Ihren Leuten.
01
Die Ausgangslage
Warum Wissen leise verschwindet, warum bisherige Werkzeuge daran nichts ändern, und welche Fragen jeder Betrieb zuerst beantworten muss.
02
Die Wissenslandkarte
Welche Maschinen, Kunden und Fehlerbilder an einzelnen Personen hängen. Wer in den nächsten fünf Jahren geht. Wo es keinen zweiten Kopf gibt.
03
Das Gespräch mit dem Wissensträger
Der Teil, an dem die meisten Initiativen scheitern, weil Wissen sich wie Verhandlungsmacht anfühlt. Hier entsteht der Gesprächsleitfaden für Ihren erfahrensten Techniker.
04
Nächste Schritte
Eine Startkennzahl, ein Verantwortlicher, ein Termin. Meist der erste Diagnosebaum-Workshop mit drei Technikern zu einem echten Fehlerbild.
Der wunde Punkt
Wissen teilen fühlt sich für Ihre besten Leute wie Selbstabschaffung an. Zu Recht.
Zwang bewirkt das Gegenteil. Wer Dokumentation anordnet, bekommt Dienst nach Vorschrift. Wissen wird abgeholt, nicht eingefordert. Der Workshop erarbeitet, was ein Wissensträger dafür zurückbekommt.
Vermächtnis statt Verlust
Wer sein Wissen weitergibt, erlebt den eigenen Abgang nicht als Bedeutungsverlust, sondern als bleibende Spur im Unternehmen.
Reputation statt Ersetzbarkeit
Wessen Lösungswege das ganze Team nutzt, dessen Name steht drauf. Sichtbarkeit im Betrieb ist eine Währung, die unterschätzt wird.
Beraterperspektive nach der Rente
Wer sein Wissen strukturiert hinterlässt, hat danach das stärkste Argument für ein Beraterhonorar, und während des Berufslebens die bessere Verhandlungsposition.
Der Zeitfaktor
Was Sie heute aufnehmen, trägt Ihr Unternehmen in fünf Jahren noch.
Jedes Jahr ohne System kostet
Ein Wissensträger, der ungeplant kündigt, lässt sich in vier Wochen noch zu 60 bis 70 Prozent sichern, wenn ein System bereitsteht. Ohne System bleiben null Prozent.
Digitaler Produktpass wird Pflicht
Ab 2027 schreibt die EU vor, dass Wartungs- und Lebenszyklusdaten maschinenlesbar verfügbar sein müssen. Wer heute anfängt, ist dann ohne Nachrüstaufwand konform.
Nächster Schritt
Wir unterstützen Sie bei der Veränderung.
Kein Pitch, keine Folien von uns. Ein moderierter Arbeitstag zu Ihrem Betrieb, mit einer Wissenslandkarte, einem Gesprächsleitfaden und einer Startkennzahl als Ergebnis. Egal ob Sie danach mit uns weitermachen oder ohne uns.
Halber Tag, bei Ihnen vor Ort, als Festpreis. Bei anschließendem Pilotprojekt wird die Hälfte angerechnet.